(Note: an english version of this post can be found on my personal blog - feel free to comment here in english)

Würth war sehr schnell damit das Demo-Kit zuzusenden - einer der Vorteile in Deutschland zu leben. Daher ist es an der Zeit meine ersten Eindrücke zu schildern.

Nach dem Auspacken gibt es erst mal eine Menge Papier zu sehen:

DSC02861_2.jpg

Und als nettes Zubehör gleich als erstes eine Pinzette (vermutlich für die Jumper). 'More than you expect' indeed

Wenn man etwas weiter vorstößt (wer liest schon Anleitungen?), findet man das Demokit, ordentlich verpackt in einer netten Box:

DSC02862_2.jpg

Unten sieht man das Transmitter-Board, mit der Sende-Spule auf der linken Seite. Das Board ist überraschend schwer, was an der Ferrit-Platte unter der Spule liegt. Rechts oben sieht man den Empfänger, der sich unter dem LED-Demo-Board versteckt. Daneben ist noch ein USB-Netzteil, glücklicherweise eines mit europäischem Stecker (Würth ist halt eine deutsche Firma...).

Es wird Zeit, die Box auszuräumen, um etwas mehr zu sehen:

DSC02863_2.jpg

Unter dem Transmitter-Board versteckt sich noch ein USB-Kabel, welches wir gleich brauchen. Man sieht jetzt auch die Konstruktion des Empfängers: das Receiver-Board ist auf einem Plastik-Träger montiert, in dessen Basis die Empfänger-Spule liegt. Das LED-Demo-Board wird dann auf die Pins des Receiver-Boards gesteckt.

Wenn man das macht, und das USB-Netzteil anschließt (und natürlich den Empfänger auf dem Sender platziert...), sieht das dann so aus:

DSC02864_2.jpg

Es leuchtet Sieht gut aus, auch wenn ich bezweifele dass das LED-Board tatsächlich 5W verbraucht.

In diesem Szenario sind die beiden Spulen etwa 5 mm voneinander entfernt - auf dem Sender ist noch eine Kunststoff-Platte montiert. Trotzdem leuchten die LEDs auch wenn beide nicht direkt aufeinander stehen.

Wenn man jetzt den User Guide vorher gelesen hätte, hätte man ein nettes Goodie gefunden:

DSC02865_2.jpg

Würth hat extra eine Aussparung in der Box vorgesehen, damit man den Transmitter auch innerhalb der Box betreiben kann. Dadurch kann man z.B. simulieren dass er in einem Möbel, oder einen extra Gehäuse, versteckt ist.  Die Beschriftung der Box markiert zusätzlich die Stelle an der der Empfänger platziert werden muss. Nett

So viel zu meinen ersten Eindrücken. Als nächstes werde ich mir anschauen, welche Leistung man unter welchen Umständen übertragen kann, und wie weit man dabei die beiden Spulen voneinander entfernen kann.